Umfassende Analyse
des Produktsortiments:
des Produktsortiments:
Wettbewerbsvorteile dank
PREISmonitoring und
Fulltake-Technologie
Mit vollständiger Preistransparenz können Sie verborgene Margenpotenziale aufdecken und Verkaufschancen erkennen, die Ihren Wettbewerbern verborgen bleiben. In einem globalisierten E-Commerce-Markt ist Fulltake von PREISmonitoring ein entscheidender Erfolgsfaktor – gleichermaßen für E-Commerce-Manager, Category Manager, Einkaufsleiter und Hersteller. Wer seine Markt- und Wettbewerbssituation vollständig im Blick hat, verschafft sich einen nachhaltigen Vorteil.
Dieser Überblick vermittelt Ihnen
ein klares Bild von dem,
was vor Ihnen liegt:
- Warum herkömmliches Preismonitoring nicht mehr ausreicht
- Daten statt Bauchgefühl: verborgene Muster erkennen
- Was bedeutet Fulltake und worin unterscheidet es sich vom Category Fulltake?
- Wie umfassende Sortimentsanalysen in der Praxis funktionieren
- Tiefgehende Datenanalyse und -aufbereitung
- Erfolgsbeispiele aus der Praxis
- Vollständige Daten machen den entscheidenden Unterschied
- Welche technologischen Möglichkeiten bietet PREISmonitoring?
- Wann ist der Fulltake-Ansatz besonders sinnvoll?
- Welche Vorteile bietet PREISmonitoring als Partner?
- Was kostet es, den Gesamtmarkt nicht zu kennen?
- Ein Beispiel für die Margenkalkulation
- Wie unterscheidet sich der Fulltake-Ansatz von traditionellen Methoden?
- Praxistipps: So holen Sie das Maximum aus Fulltake-Analysen heraus
- Fünf Fragen, die Fulltake-Analysen beantworten
- Typische Fragen zum Fulltake-Ansatz
- So starten Sie mit dem Fulltake-Ansatz
- Vollständige Transparenz als Grundlage für fundierte Entscheidungen
Warum herkömmliches
Preismonitoring nicht mehr ausreicht
Der europäische Onlinehandel wächst stetig und soll 2025 ein Volumen von rund 1 Billion Pfund erreichen – ein Anstieg von etwa 3 % gegenüber dem Vorjahr. In diesem hart umkämpften Markt mit über einer Million aktiven Onlineshops reicht es längst nicht mehr aus, nur die eigenen Bestseller im Blick zu behalten. Besonders dynamisch entwickeln sich Online-Marktplätze: Mit einem Wachstum von knapp 5 % auf rund 500 Milliarden Pfund entfallen auf sie inzwischen fast die Hälfte des gesamten E-Commerce-Volumens. In einem so dynamischen Markt ist ein lückenhaftes Preismonitoring wie Navigation mit verbundenen Augen – entscheidende Veränderungen im Wettbewerb bleiben unbemerkt.
Während sich also das angebotene Sortiment rasant erweitert und sich Preise täglich ändern, stoßen traditionelle Methoden an ihre Grenzen. Selektive Preisvergleiche liefern nur Momentaufnahmen. Viele Händler beobachten zwar die Preise einiger weniger Schlüsselprodukte, übersehen aber den Großteil ihres eigenen Sortiments und vor allem das ihrer Wettbewerber. Dadurch fehlen ihnen die Informationen, die sie für eine fundierte Preis- und Sortimentsstrategie benötigen. Wer sich heute allein auf Bauchgefühl oder frühere Erfahrungen verlässt, riskiert, Trends und Chancen zu verpassen.
Daten statt Bauchgefühl:
verborgene Muster erkennen
Viele Manager glauben noch immer, dass Intuition und Erfahrung ausreichen, um die richtigen Entscheidungen zu treffen. Doch die Realität zeigt: Rund 68 % der verfügbaren Unternehmensdaten bleiben ungenutzt – ein großer Teil des darin enthaltenen „Goldes“ bleibt also einfach auf der Straße liegen. Ein Praxisbeispiel zeigt eindrucksvoll, was dadurch verloren gehen kann:
Ein mittelständischer Onlinehändler plante eine saisonale Marketingkampagne auf Grundlage eines angenommenen „durchschnittlichen“ Kundenverhaltens. Die Kampagne blieb jedoch erfolglos – die Ergebnisse waren enttäuschend. Erst als das Unternehmen Preis- und Verfügbarkeitsdaten der Wettbewerber in Echtzeit analysierte, kam die Wahrheit ans Licht: Die Kunden reagierten tatsächlich auf spezielle Rabattaktionen der Konkurrenz in bestimmten Produktkategorien – und nicht auf die Kategorien, die ursprünglich im Fokus standen. Mit diesen Daten verlagerte der Händler sein Werbebudget auf die relevanten Kategorien und passte seine Gebote dynamisch an. Das Ergebnis: Die nächste Kampagne erzielte eine um 40 % höhere Conversion-Rate.
In einem so dynamischen Umfeld stellt sich die entscheidende Frage: Wie gewinnt man einen vollständigen Überblick über das gesamte eigene Sortiment im Vergleich zum Wettbewerb?
Genau hier setzt das Fulltake-Konzept von PREISmonitoring an. Im Gegensatz zu herkömmlichen Preisvergleichen, die sich auf ausgewählte Produkte beschränken, erfasst Fulltake systematisch alle Produkte eines Webshops – mit sämtlichen verfügbaren Informationen. Für spezifischere Fragestellungen bietet das Unternehmen zudem Category Fulltake an, das sich auf bestimmte Produktkategorien konzentriert und auch die Analyse von Marktplätzen wie Amazon oder anderen internationalen Plattformen ermöglicht.
Was bedeutet Fulltake und
worin unterscheidet es sich
vom Category Fulltake?
Der Begriff „Fulltake“ lässt sich mit „alles erfassen“ übersetzen und beschreibt das Prinzip dieser Methode sehr treffend: Es werden nicht nur Stichproben oder einzelne Produkte erfasst, sondern tatsächlich das gesamte Sortiment eines Onlineshops – einsch
Fulltake (FT)
- Erfasst alle Produkte eines bestimmten Webshops (vollständige Sortimentsabdeckung)
- Eignet sich ausschließlich für Onlineshops (gesamte Shop-Datenbank)
- Bietet vollständige Sortimentstransparenz über den gesamten Shop hinweg
- Ideal für umfassende Marktanalysen und den Blick auf das große Ganze
Was beide Ansätze gemeinsam haben: Sie gehen weit über klassisches Preismonitoring hinaus. Erfasst werden nicht nur Preise, sondern sämtliche verfügbaren Produktinformationen: Verfügbarkeit, Kundenbewertungen, Produktbeschreibungen, technische Daten, GTINs/EANs, Artikelnummern, Varianten – kurz: alles, was ein Shop oder Marktplatz zu bieten hat. Diese mehrdimensionale Datenerhebung ermöglicht Analysen in unterschiedlichsten Dimensionen und liefert tiefere Einblicke in Marktstrukturen und Wettbewerbsverhalten. Kurz gesagt: Fulltake und Category Fulltake liefern das vollständige Bild, während andere nur einzelne Puzzleteile anbieten.
Category Fulltake (CFT)
- Erfasst Produkte innerhalb ausgewählter Kategorien (fokussierte Teildatenerhebung)
- Ermöglicht auch die Analyse von Marktplätzen (z. B. Amazon) innerhalb der ausgewählten Kategorien
- Bietet gezielte Kategorietransparenz für konkrete Erkenntnisse
- Ideal für die gezielte Kategorieoptimierung und detaillierte Analysen
Wie umfassende Sortimentsanalysen
in der Praxis funktionieren
Der Fulltake-Analyseprozess lässt sich in drei zentrale, aufeinander aufbauende Schritte unterteilen. Schritt für Schritt gewinnen Sie mehr Markttransparenz und eine fundierte Entscheidungsgrundlage:
-
Definition der relevanten Märkte
Im ersten Schritt definieren Sie gemeinsam mit den Experten von PREISmonitoring, welche Märkte, Länder und Plattformen für Ihre Geschäftsziele relevant sind. Das können nationale wie internationale Märkte sein – von spezialisierten Fachhändlern bis hin zu großen Marktplätzen wie Amazon, Idealo oder regionalen Anbietern. Die Auswahl orientiert sich an Ihrer Wettbewerbssituation, Ihren Zielkunden und Ihren strategischen Plänen. Hier werden die Weichen gestellt: Wo möchten Sie genauer hinsehen? In welchen Ländern und auf welchen Kanälen spielt sich Ihr Geschäft ab? PREISmonitoring unterstützt Sie dabei, die richtigen Prioritäten zu setzen.
-
Systematische Datenerfassung
In der zweiten Phase erfolgt die eigentliche Datenerfassung. Im Rahmen einer Category-Fulltake-Markt- und Sortimentsanalyse werden beispielsweise wöchentlich bis zu 500.000 Artikel pro Marktplatz oder Webshop erfasst – bei Bedarf sind auch deutlich größere Datenmengen oder kürzere Intervalle möglich. Je nach Bedarf kann die Datenerhebung einmalig (als Momentaufnahme) oder regelmäßig (als kontinuierliches Monitoring) erfolgen und umfasst:
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Alle verfügbaren Produktdaten:
Preise (einschließlich möglicher Rabatte oder durchgestrichener Preise), Verfügbarkeit und Lagerbestände, Lieferzeiten und -kosten, Produktbewertungen und Rezensionen.
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Detailed product descriptions and technical specifications
Alle im Shop angegebenen Texte, Attribute und Merkmale.
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Produktidentifikationen
Globale Artikelkennzeichnungen wie GTIN/EAN oder ASIN, interne Artikel-IDs, Herstellernummern – wichtig für Produkt-Matching und shopübergreifende Vergleiche.
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Sonderfälle
Bei B2B-Shops mit Login-Bereich können auf Wunsch auch zugangsbeschränkte Informationen erfasst werden, sofern Sie die entsprechenden Zugangsdaten bereitstellen.
Dank der Crawling-Software von PREISmonitoring erfolgt die Datenerfassung äußerst präzise, umfassend und aktuell. Die Technologie passt sich dabei auch an komplexe Produktstrukturen an, etwa an Staffelpreise, Produktbundles (Kombinationsartikel) oder konfigurierbare Artikel mit Varianten. Selbst wenn Produkte Optionen wie Größe, Farbe oder individuelle Konfigurationen aufweisen, werden diese Unterschiede von PREISmonitoring erkannt und separat erfasst. Kurz gesagt: Die Software sieht alles, was ein menschlicher Besucher im Shop sehen könnte – und mehr, nur deutlich schneller und fehlerfrei.
Tiefgehende Datenanalyse und -aufbereitung
Im dritten Schritt werden die erhobenen Daten analysiert, ausgewertet und für Sie aufbereitet. Sie können die Ergebnisse wahlweise als Rohdaten erhalten, zum Beispiel in Formaten wie Excel, CSV oder JSON, um sie selbst weiterzuverarbeiten, oder bequem per API in Ihre Systeme integrieren. Alternativ – oder ergänzend – bietet PREISmonitoring eine professionelle Visualisierung und Auswertung der Daten über Microsoft Power BI, einschließlich interaktiver Dashboards und Reports.
Was macht diese Analyse so wertvoll? Sie zeigt präzise auf, wo Preispotenziale liegen – sowohl zur Verbesserung der Marge als auch zur Steigerung des Umsatzes. Einige Beispielfragen, die damit beantwortet werden:
- Bei welchen Produkten können Sie den Preis erhöhen, ohne Absatz zu verlieren? – Möglicherweise werden bestimmte Artikel im Markt unter Wert verkauft, weil Konkurrenzprodukte teurer sind und Kunden eine Preisanpassung akzeptieren würden.
- Wo lohnt sich eine gezielte Preissenkung, um neue Kunden zu gewinnen oder das Absatzvolumen zu steigern? – Es kann Produkte mit hoher Preiselastizität geben, bei denen ein leicht niedrigerer Preis zu überproportional mehr Verkäufen führt (Stichwort: Traffic-Generatoren).
- Welche Produkte haben überdurchschnittliches Wachstumspotenzial? – Identifizieren Sie Artikel oder Kategorien mit schnell wachsender Nachfrage, damit Sie rechtzeitig investieren können (z. B. Bestand aufstocken, Marketing forcieren).
- Wo gibt es Lücken im Markt, die Sie füllen können? – Ein vollständiger Marktscan zeigt, ob wichtige Produkte oder Varianten von Wettbewerbern nicht angeboten werden. Solche Lücken können Chancen für Ihr Sortiment sein.
Diese Analysen liefern Ihnen konkrete Ansatzpunkte zur Optimierung Ihrer Preis- und Sortimentsstrategie. Die Daten liefern nicht nur Zahlen, sondern auch klare Handlungsempfehlungen.
Erfolgsbeispiele aus der Praxis
Die theoretischen Vorteile eines Fulltake sind überzeugend – noch aussagekräftiger sind jedoch reale Anwendungsfälle aus der Praxis. Im Folgenden zeigen wir zwei konkrete Beispiele, wie Kunden von PREISmonitoring durch umfassende Sortimentsanalysen messbare Erfolge erzielt haben:
Analyse des Audible-Sortiments (Hörbuchmarkt)
Marktpenetration verstehen
2022 führte PREISmonitoring eine umfassende Analyse des Audible-Sortiments von Amazon durch. Dabei wurden über 490.000 Datensätze untersucht. Ausgewertet wurden zahlreiche Datenfelder: Titel, Preis, Version (Audio, gegebenenfalls Text), Sprache, Länge des Hörbuchs, Autor, Sprecher, Verlag, Veröffentlichungsdatum, Kategorie und mehr.
Die Analyse brachte einige bemerkenswerte Erkenntnisse zutage:
- Innerhalb von nur 70 Tagen erschienen über 11.500 neue Hörbücher. Davon waren 1.600 deutschsprachige Titel – ein klares Signal dafür, wie dynamisch der deutschsprachige Hörbuchmarkt wächst.
- Die detaillierte Auswertung von Kategorien und Preisstrukturen machte Markttrends und Nischen sichtbar. So zeigte sich beispielsweise, welche Genres besonders stark wuchsen und welche Preisspannen (z. B. kurze Hörbücher vs. lange Hörbücher) am häufigsten vertreten waren.
Diese tiefgehende Analyse verschaffte dem Kunden eine zuvor nicht vorhandene Transparenz im Hörbuchmarkt. Dadurch konnten fundierte Entscheidungen zur Sortimentsplanung und Preisgestaltung getroffen werden: Welche Genres sollten ins Programm aufgenommen werden? Wie unterscheiden sich die Preise von Neuerscheinungen im Vergleich zu Backlist-Titeln? Die Fulltake-Daten lieferten Antworten und halfen dabei, den strategischen Fokus im hart umkämpften Hörbuchsegment zu schärfen.
Preisoptimierung für einen
Landmaschinenhersteller – Margen
verbessern und Umsatz steigern
Ein großer europäischer Hersteller von Landmaschinen-Ersatzteilen wollte seine Preisstrategie in einem osteuropäischen Markt überprüfen und optimieren. PREISmonitoring führte dafür ein umfassendes Preismonitoring von 10.000 Artikeln in ausgewählten B2B-Webshops durch. Wichtig dabei: Viele dieser Shops waren zugangsgeschützt, da es sich um Großhandels- oder Händlerportale handelte – dank der Zusammenarbeit und der bereitgestellten Zugänge konnten die Daten dennoch erhoben werden.
Über mehrere Monate hinweg wurden die Preise regelmäßig erfasst und mit den eigenen Preisen des Herstellers verglichen. Die Ergebnisse waren aufschlussreich und vor allem unmittelbar umsetzbar:
- Für 3.450 Artikel (also 34,5 % des analysierten Sortiments) zeigte die Analyse, dass eine Preiserhöhung möglich war, ohne einen Absatzrückgang zu riskieren. Diese Produkte waren im Markt offenbar so positioniert, dass Kunden auch einen höheren Preis akzeptiert hätten (z. B. aufgrund geringen Wettbewerbs oder eines einzigartigen Produktvorteils).
- Für 2.182 Artikel (21,8 %) wurde deutlich, dass sich das Absatzvolumen durch gezielte Preissenkungen steigern ließ. Hier lagen die eigenen Preise im Vergleich zum Wettbewerb leicht zu hoch, was potenzielle Kunden abgeschreckt hatte. Durch eine moderate Preissenkung konnten neue Kunden gewonnen und der Absatz gesteigert werden.
Die Umsetzung dieser Erkenntnisse führte zu einer deutlichen Verbesserung der Margen und insgesamt zu einer Optimierung der Preisstrategie des Unternehmens. In Zahlen ausgedrückt: Die Artikel mit Preiserhöhungen lieferten plötzlich einen höheren Deckungsbeitrag, während die Artikel mit Preissenkungen durch größere Absatzmengen den Umsatz steigerten – ein doppelter Gewinn. Datenbasierte Entscheidungen ermöglichten es dem Kunden, seine Wettbewerbsposition zu stärken und gleichzeitig die Profitabilität zu erhöhen.
Diese Beispiele stehen stellvertretend für viele Einsatzszenarien von Fulltake-Analysen. Ob im B2C- oder im B2B-Umfeld, ob digitale Produkte wie Hörbücher oder physische Ersatzteile – ein vollständiger Blick auf den Markt eröffnet neue Optimierungspotenziale.
Vollständige Daten machen den
entscheidenden Unterschied
Die umfassende Datenerhebung des Fulltake-Ansatzes führt zu einer deutlich höheren Datenqualität und -menge. Statt Entscheidungen auf Basis unvollständiger Informationen treffen zu müssen, steht Ihnen eine belastbare, breite Datenbasis zur Verfügung. Das ermöglicht tiefere Erkenntnisse und macht Potenziale sichtbar, die bei einer selektiven Betrachtung verborgen blieben.
Gerade für strategische Entscheidungen – etwa den Eintritt in einen neuen Markt, die Einführung einer Produktinnovation oder die Neuausrichtung Ihrer Preisstrategie – ist diese Vollständigkeit ein entscheidender Vorteil. Klassisches Preismonitoring mag für die operative Beobachtung einiger Kernprodukte ausreichen. Doch wenn es darum geht, das große Ganze zu verstehen und sich einen Wettbewerbsvorteil im Markt zu sichern, führt kein Weg an Fulltake vorbei.
Welche technologischen
Möglichkeiten bietet PREISmonitoring?
Die technologische Basis des Fulltake-Ansatzes ist entscheidend für seine Leistungsfähigkeit. PREISmonitoring setzt auf modernste Technologien und bietet verschiedene Möglichkeiten zur nahtlosen Integration in bestehende Systeme. Ein Überblick über die wichtigsten technologischen Aspekte:
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Maßgeschneiderte Crawling-Software
Die hauseigene Crawling-Software von PREISmonitoring ist speziell auf die Herausforderungen umfangreicher Datenerhebung im E-Commerce zugeschnitten. Sie gewährleistet, dass Informationen jederzeit aktuell und vollständig erfasst werden. Selbst komplexe Shopstrukturen mit Tausenden von Artikeln, unterschiedlichen Varianten oder anspruchsvollen Navigationsmechanismen werden zuverlässig durchsucht. Die Software kann sich schnell an Veränderungen auf Shopseiten anpassen, etwa an geänderte HTML-Strukturen, und ist damit robust gegenüber Updates auf Händlerseiten. Zudem ist der Crawler hoch skalierbar – ob 100 Produkte oder 500.000, das Datenvolumen wird effizient verarbeitet. Für Sie bedeutet das: jederzeit frische Marktdaten, auf die Sie sich verlassen können.
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Flexible Datenbereitstellung
Je nach Anforderungen und IT-Infrastruktur des Kunden stehen verschiedene Möglichkeiten zur Datenbereitstellung zur Verfügung:
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Raw data export
Sie erhalten die erfassten Daten als Datei, zum Beispiel in Formaten wie Excel, CSV oder JSON, zur Weiterverarbeitung in den von Ihnen bevorzugten Tools. Ideal, wenn Ihr Team die Analysen selbst durchführen oder die Daten in interne Systeme einspeisen möchte.
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API-Anbindung
PREISmonitoring bietet eine API zur direkten Integration in Ihre bestehenden Systeme. So können Sie die Daten nahezu in Echtzeit abrufen und beispielsweise in Ihr ERP, BI-System oder Pricing-Tool einspielen. Das ermöglicht automatisierte Workflows – etwa tägliche Preisupdates oder Alerts bei bestimmten Ereignissen.
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Visualisierung mit Power BI
Wenn Sie keine eigenen BI-Ressourcen binden möchten, stellt PREISmonitoring Ihnen die Daten über Microsoft Power BI in Form übersichtlicher Dashboards und Reports zur Verfügung. Diese visualisierten Auswertungen erleichtern es, Erkenntnisse schnell zu erfassen und im Team zu teilen. Sie können Filter setzen, Grafiken betrachten und interaktiv mit den Daten arbeiten – ganz ohne selbst Pivot-Tabellen erstellen zu müssen.
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Individuelle Reports und Alerts
Individuelle Lösungen sind ebenfalls möglich, zum Beispiel regelmäßige Reports per E-Mail an definierte Empfänger (Reporting-Service) oder automatisierte Alerts bei bestimmten Ereignissen, etwa wenn ein Wettbewerber den Preis unter Ihr festgelegtes Mindestniveau senkt.
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Individuelle Anpassungen für komplexe Anforderungen
PREISmonitoring weiß aus Erfahrung, dass jedes Geschäftsmodell seine eigenen Besonderheiten hat. Deshalb werden maßgeschneiderte Lösungen angeboten, um auch anspruchsvollste Produkt- und Vertriebssituationen abzudecken.
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Staffelpreise
Bietet Ihr Wettbewerber Mengenrabatte an? Die Software erfasst solche Staffelpreismodelle und dokumentiert, welcher Preis für welche Abnahmemenge gilt.
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Konfigurierbare Artikel
Ob Möbel mit individuell wählbaren Materialien, Computer mit konfigurierbarer Ausstattung oder Fahrzeuge mit Ausstattungsvarianten – die Crawler können mit solchen Konfiguratoren umgehen und relevante Preisinformationen für jede Variante extrahieren.
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B2B-Webshops mit Login-Bereich
Gerade im Großhandel sind Preise häufig erst nach dem Login sichtbar und teilweise kundenspezifisch. PREISmonitoring kann solche geschützten Bereiche auslesen – in Abstimmung mit Ihnen und unter Einhaltung aller Compliance-Vorgaben –, um die für Sie wichtigen Daten zu erfassen.
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Internationalisierung
Die Technologie von PREISmonitoring unterstützt mehrsprachige Websites und unterschiedliche Währungen. So können Produkte in einem französischen, polnischen oder englischen Shop ebenso problemlos erfasst werden wie in einem deutschen – stets im jeweiligen lokalen Kontext. Währungsangaben werden dokumentiert und bei Bedarf umgerechnet. Kurz gesagt: Ihr Fulltake kann mühelos nationale Grenzen überschreiten und Ihnen dort, wo Sie es brauchen, einen europaweiten oder sogar globalen Blick verschaffen.
Zusammenfassend bietet PREISmonitoring die technologische Flexibilität, die Lösung exakt auf Ihre spezifischen Anforderungen zuzuschneiden. So erhalten Sie genau die Daten, die für Ihre geschäftlichen Entscheidungen relevant sind – nicht mehr und nicht weniger (Stichwort: Signal statt Rauschen – das Wesentliche im Datenmeer erkennen). Die Kombination aus leistungsstarker Software und individueller Feinabstimmung stellt sicher, dass der Fulltake-Ansatz in jeder Branche und Situation optimal eingesetzt wird.
Wann ist der Fulltake-Ansatz
besonders sinnvoll?
Eine umfassende Sortimentsanalyse per Fulltake oder Category Fulltake ist immer dann wertvoll, wenn Markttransparenz ein entscheidender Faktor ist. Besonders in bestimmten Geschäfts- und Wettbewerbssituationen spielt der Ansatz seine Stärken aus:
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Markteintritt und Produkteinführung
Wer einen neuen Markt betritt oder ein neues Produkt einführt, braucht Sicherheit. Fulltake liefert umfassende Einblicke in das Wettbewerbsumfeld: übliche Preise, Breite und Tiefe der Sortimente der Konkurrenz, gängige Ausstattungsmerkmale und USPs. Dadurch werden Differenzierungsmöglichkeiten sichtbar. Zudem lassen sich Marktlücken erkennen und die optimale Preisposition bestimmen – nicht zu hoch, um Käufer nicht abzuschrecken, und nicht zu niedrig, um keine Marge zu verschenken. Gerade bei internationalen Markteintritten ist das besonders entscheidend: Unternehmen verstehen den lokalen Wettbewerb, ohne sich vor Ort erst über Jahre eigenes Erfahrungswissen aufbauen zu müssen.
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Sortiments- und Preisoptimierung für bestehende Geschäftsmodelle
Etablierte Händler und Hersteller profitieren ebenfalls stark. Die vollständige Transparenz zeigt, wo Margen verbessert werden können, welche Artikel bei leicht niedrigeren Preisen mehr Umsatz generieren und an welchen Stellen Sortimentslücken bestehen. Ebenso werden Underperformer sichtbar, die nur wenig Ertragspotenzial bieten. Mit Category Fulltake lassen sich darüber hinaus Warengruppenstrategien optimieren, etwa bei der Auswahl relevanter Marken, Varianten und Preislagen.
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Wettbewerbsbeobachtung und Strategieentwicklung
Kontinuierliches Monitoring ermöglicht es, Markttrends frühzeitig zu erkennen. Unternehmen sehen, welche neuen Wettbewerber auftreten, ob Konkurrenten ihre Preisstrategien ändern und wie sich die Marktanteile bestimmter Plattformen entwickeln. Auf dieser Grundlage lassen sich Preisstrategien, Aktionen und Sortimente schnell anpassen, um der Konkurrenz stets einen Schritt voraus zu sein.
Fulltake schafft immer dann einen Mehrwert, wenn Daten und Markttransparenz eine wichtige Rolle bei Entscheidungen spielen. Besonders geeignet ist der Ansatz für Unternehmen mit umfangreichen Sortimenten, in stark umkämpften Märkten oder mit ambitionierten Wachstumsplänen. Kleinere Händler mit spezialisierten Nischensortimenten können mitunter auch mit gezieltem Preismonitoring auskommen – doch selbst hier kann ein gelegentlicher Fulltake bislang unentdeckte Chancen aufzeigen.
Welche Vorteile bietet PREISmonitoring
als Partner?
Bei der Wahl eines Partners für Markt- und Sortimentsanalysen sind Erfahrung, Fachwissen und Service entscheidend. PREISmonitoring überzeugt in all diesen Bereichen und bietet Ihnen eine Reihe entscheidender Vorteile:
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Deutsch- und englischsprachige Expertenbetreuung seit 2006:
Mit mehr als 20 Jahren Erfahrung im Preismonitoring verfügt das Unternehmen über umfangreiches Know-how und fundierte Branchenkenntnisse. Seit 2006 begleitet das Team Projekte in sämtlichen Handelsbereichen – vom Elektronikversand über Fashion bis hin zu industriellen Zulieferern. Bei Fragen steht Ihnen der Expertensupport auf Deutsch und Englisch zur Verfügung. Die Beratungskompetenz stellt sicher, dass Sie aus den Daten die richtigen Schlüsse ziehen. Kurz gesagt: keine Sprachbarrieren, kein unnötiger Fachjargon, sondern praxisnahe Unterstützung.
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D-A-CH-Region:
Wir verfügen über fundierte Kenntnisse der lokalen Marktgegebenheiten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Sie erhalten umfassende Unterstützung bei der Analyse Ihrer Wettbewerber in diesen deutschsprachigen Märkten – einschließlich der Berücksichtigung länderspezifischer Besonderheiten, etwa des Schweizer Franken (CHF) als Währung oder mehrsprachiger Marktstrukturen.
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Europa und angrenzende Regionen:
Der Service deckt ganz Europa ab und schließt auch den Nahen Osten sowie Afrika (EMEA) ein. Wenn Sie also beispielsweise Märkte in Frankreich, Polen, dem Vereinigten Königreich oder sogar in Südafrika analysieren möchten, können wir das umsetzen. Dank unserer Erfahrung wissen wir, worauf es in unterschiedlichen E-Commerce-Märkten ankommt, und beraten Sie entsprechend.
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Nordamerika:
PREISmonitoring unterstützt Sie auch bei Marktanalysen und Sortimentsstrategien in den USA und Kanada. Gerade wenn Sie als europäischer Händler in den US-Markt eintreten möchten oder umgekehrt, profitieren Sie von einem erfahrenen Datenpartner an Ihrer Seite, der Zeitzonen, Währungen und Marktunterschiede berücksichtigt.
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Maßgeschneiderte Lösungen statt Standardpakete
Benötigen Sie einen speziellen Report für Ihre Anforderungen? Wir erstellen ihn für Sie. Haben Sie ungewöhnliche Produkte oder ein komplexes Geschäftsmodell? Wir passen unseren Crawler entsprechend an. Es gibt kein starres Produkt von der Stange – stattdessen erhalten Sie einen Service, der mitdenkt.
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Zuverlässigkeit und Sicherheit:
Als erfahrener Partner legt PREISmonitoring großen Wert auf Datenqualität und Compliance. Die erhobenen Daten durchlaufen Validierungs- und Plausibilitätsprüfungen, bevor sie an Sie weitergegeben werden. Dadurch werden potenzielle Fehler reduziert, die bei Datenabgleichen oder aufgrund unvollständiger Eingangsdaten naturgemäß auftreten können. Ziel ist es, Ihnen eine verlässliche Grundlage für fundierte Entscheidungen zu bieten. Gleichzeitig sorgt eine robuste Server- und Datenbankinfrastruktur dafür, dass auch große Datenmengen sicher und zuverlässig verarbeitet werden.
Mit PREISmonitoring entscheiden Sie sich für einen Partner, der die Technologie beherrscht, die Zahlen versteht und die Menschen dahinter nicht aus dem Blick verliert. Von der ersten Beratung bis zum laufenden Betrieb Ihres Fulltake sind Sie in guten Händen.
Was kostet es, den
Gesamtmarkt nicht zu kennen?
Die Entscheidung für oder gegen eine umfassende Sortimentsanalyse hat weitreichende Folgen. Händler, die den Markt nicht vollständig im Blick haben, riskieren, Margen zu verschenken, Umsatzchancen zu verpassen und von Wettbewerbern überholt zu werden, die genau diese Transparenz für ihre Strategie nutzen. In einem zunehmend datengetriebenen Marktumfeld bedeutet mangelnde Transparenz einen erheblichen Wettbewerbsnachteil.
Deutsch- und englischsprachige Expertenbetreuung seit 2006: Mit mehr als 20 Jahren Erfahrung im Preismonitoring verfügt das Unternehmen über umfangreiches Know-how und fundierte Branchenkenntnisse. Seit 2006 begleitet das Team Projekte in sämtlichen Handelsbereichen – vom Elektronikversand über Fashion bis hin zu industriellen Zulieferern. Bei Fragen steht Ihnen der Expertensupport auf Deutsch und Englisch zur Verfügung. Die Beratungskompetenz stellt sicher, dass Sie aus den Daten die richtigen Schlüsse ziehen. Kurz gesagt: keine Sprachbarrieren, kein unnötiger Fachjargon, sondern praxisnahe Unterstützung.
D-A-CH-Region: Wir verfügen über fundierte Kenntnisse der lokalen Marktgegebenheiten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Sie erhalten umfassende Unterstützung bei der Analyse Ihrer Wettbewerber in diesen deutschsprachigen Märkten – einschließlich der Berücksichtigung länderspezifischer Besonderheiten, etwa des Schweizer Franken (CHF) als Währung oder mehrsprachiger Marktstrukturen.
Europa und angrenzende Regionen: Der Service deckt ganz Europa ab und schließt auch den Nahen Osten sowie Afrika (EMEA) ein. Wenn Sie also beispielsweise Märkte in Frankreich, Polen, dem Vereinigten Königreich oder sogar in Südafrika analysieren möchten, können wir das umsetzen. Dank unserer Erfahrung wissen wir, worauf es in unterschiedlichen E-Commerce-Märkten ankommt, und beraten Sie entsprechend.
Nordamerika: PREISmonitoring unterstützt Sie auch bei Marktanalysen und Sortimentsstrategien in den USA und Kanada. Gerade wenn Sie als europäischer Händler in den US-Markt eintreten möchten oder umgekehrt, profitieren Sie von einem erfahrenen Datenpartner an Ihrer Seite, der Zeitzonen, Währungen und Marktunterschiede berücksichtigt.
Maßgeschneiderte Lösungen statt Standardpakete: Benötigen Sie einen speziellen Report für Ihre Anforderungen? Wir erstellen ihn für Sie. Haben Sie ungewöhnliche Produkte oder ein komplexes Geschäftsmodell? Wir passen unseren Crawler entsprechend an. Es gibt kein starres Produkt von der Stange – stattdessen erhalten Sie einen Service, der mitdenkt.
Zuverlässigkeit und Sicherheit: Als erfahrener Partner legt PREISmonitoring großen Wert auf Datenqualität und Compliance. Die erhobenen Daten durchlaufen Validierungs- und Plausibilitätsprüfungen, bevor sie an Sie weitergegeben werden. Dadurch werden potenzielle Fehler reduziert, die bei Datenabgleichen oder aufgrund unvollständiger Eingangsdaten naturgemäß auftreten können. Ziel ist es, Ihnen eine verlässliche Grundlage für fundierte Entscheidungen zu bieten. Gleichzeitig sorgt eine robuste Server- und Datenbankinfrastruktur dafür, dass auch große Datenmengen sicher und zuverlässig verarbeitet werden.
Ein Beispiel für die Margenkalkulation:
Nehmen wir an, ein Onlinehändler mit einem Sortiment von 10.000 Artikeln und einem Jahresumsatz von 20 Millionen Euro führt eine Vollsortimentsanalyse durch. Wie im oben beschriebenen Fall des Landmaschinenherstellers stellt er fest, dass bei 34,5 % seines Sortiments (3.450 Artikeln) eine Preiserhöhung möglich ist, ohne einen Absatzverlust zu riskieren. Eine durchschnittliche Preiserhöhung von nur 5 % für diese Artikel führt zu folgender Rechnung:
- 3.450 Artikel (34,5 % des Sortiments) × 5 % Preiserhöhung
- Bei gleichmäßiger Umsatzverteilung entsprechen diese Artikel 34,5 % von 20 Millionen Euro, also 6,9 Millionen Euro Umsatz.
- Zusätzliche Marge durch 5 % Preiserhöhung auf diesen Umsatz: 345.000 Euro pro Jahr.
Dabei ist zu beachten, dass es sich um zusätzlichen Gewinn handelt, der bislang ungenutzt geblieben ist – und das, ohne einen einzigen neuen Kunden gewinnen zu müssen. Und dieses Potenzial wird erst durch Fulltake sichtbar. Weitere Effekte, wie zusätzliche Umsatzsteigerungen durch clevere Preissenkungen oder den Ausbau neuer Sortimentsbereiche, sind dabei noch gar nicht berücksichtigt.
Neben entgangenem Potenzial gibt es auch direkte Risiken, die aus fehlender Markt- und Preistransparenz entstehen. Ein aktuelles Praxisbeispiel aus dem Jahr 2025 zeigt, wie teuer fehlerhafte Preissetzungen werden können, wenn sie unentdeckt bleiben.
Ein großer deutscher Online-Anbieter im Pharmabereich listete ein standardisiertes Medizinprodukt – ein bestimmtes Infusionsset – wochenlang zu einem Preis von über 215 € , während der übliche Marktpreis lediglich zwischen 1,50 € und 3,50 € lag. Diese massive Abweichung von über 6000 % war offenbar das Ergebnis eines internen Fehlers. Ohne kontinuierliches Monitoring blieb dieser Ausreißer jedoch zunächst unbemerkt. Die Folgen waren gravierend:
- Einbruch beim Absatz: Kein informierter Kunde wird ein Produkt zum 60-fachen Preis kaufen, wenn günstigere Alternativen nur einen Klick entfernt sind. Die Conversion-Rate für dieses Produkt dürfte daher nahe null gelegen haben.
- Imageschaden und Vertrauensverlust: Ein derart extremer Preis wirkt auf Kunden unseriös oder wie ein „Abzockpreis“. Das Vertrauen in den Anbieter kann langfristig leiden, wenn Verbraucher den Eindruck gewinnen, dass Preise völlig überzogen sind oder nicht regelmäßig kontrolliert werden.
- Verschwendetes Werbebudget: Falls dieses Produkt in Werbekampagnen beworben wurde (z. B. über Google Shopping oder Newsletter-Promotions), wären diese Marketingmittel verpufft – denn ein überteuertes Angebot generiert weder Klicks noch Verkäufe. Jeder in dieses Produkt investierte Werbe-Euro wäre verschwendet gewesen.
- Verlust der Buy Box auf Marktplätzen: Auf Plattformen wie Amazon entscheidet die Buy Box darüber, wer den Verkauf macht – rund 90 % der Käufe laufen über sie. Hat ein Händler einen derart überhöhten Preis (zuzüglich Versandkosten), verliert er die Buy Box praktisch sicher. Stattdessen gehen die Verkäufe an Wettbewerber mit plausiblen Preisen – oft innerhalb von Sekunden, nachdem der Preisfehler aktiv geworden ist.
Dieses Beispiel zeigt, dass mangelnde Preiskontrolle unmittelbar Umsatz kosten kann – nicht nur theoretisch, sondern ganz real. Was wäre hier die Lösung gewesen? Ein professionelles Preis-Monitoring-System hätte die extreme Abweichung innerhalb weniger Minuten erkannt und Alarm ausgelöst. Moderne Monitoring-Tools verfolgen nicht nur Wettbewerbspreise, sondern auch die eigenen Preise im Zeitverlauf sowie definierte Schwellenwerte. In dem Moment, in dem ein Preis um eine Größenordnung aus dem üblichen Rahmen fällt, wäre eine Warnung an das Preismanagement gesendet worden. So hätte sich der Fehler schnell korrigieren lassen, bevor größerer Schaden entsteht.
Unternehmen, die auf automatisiertes Preis-Monitoring und Preisoptimierung setzen, sichern sich zudem einen messbaren Wettbewerbsvorteil. Studien zeigen, dass Dynamic Pricing – also die aktive Anpassung von Preisen auf Basis von Marktdaten – im Durchschnitt eine Umsatzsteigerung von 25 % erreichen kann. Auch wenn Sie Anpassungen nicht automatisch vornehmen möchten, bietet kontinuierliches Monitoring enorme Vorteile: Sie erkennen ungewöhnliche Marktbewegungen (Preissprünge, Dumping-Aktionen, Out-of-Stock-Situationen bei Wettbewerbern) als Erster und können gezielt reagieren. Transparenz wird damit zur Grundlage für proaktives Handeln.
Die Frage lautet daher nicht: „Was kostet mich eine Fulltake-Analyse?“, sondern vielmehr: „Was kostet es mich, wenn ich sie nicht durchführe?“ Die obigen Beispiele machen deutlich, dass fehlende Markttransparenz Umsatz, Marge und Marktanteile kosten kann.
Wie unterscheidet sich der Fulltake-Ansatz
von traditionellen Methoden?
Um die Besonderheiten des Fulltake-Ansatzes besser zu verstehen, lohnt sich ein Vergleich mit herkömmlichen Methoden der Marktbeobachtung und Preisanalyse. Die folgende Tabelle stellt klassisches Preismonitoring dem Fulltake gegenüber:
Traditionelles Preismonitoring
- Fokus auf Bestseller und ausgewählte Produkte (Teilsortiment)
- Vorwiegend preisbasierte Analyse (es werden nur Preise betrachtet)
- Begrenzte Stichproben, Momentaufnahmen
- Überblick über die aktuelle Wettbewerbssituation (Status quo)
- Meist beschränkt auf eigene Produktkategorien oder definierte Artikel
Fulltake-Ansatz (PREISmonitoring)
- Erfassung des vollständigen Sortiments eines Shops (100 % Abdeckung)
- Mehrdimensionale Analyse: Preis, Verfügbarkeit, Bewertungen, Spezifikationen usw.
- Vollständige Datenerhebung (bis zu 500.000 Artikel pro Shop und Woche, auf Anfrage mehr)
- Zusätzliche Identifikation von Trends und Marktentwicklungen im Zeitverlauf
- Möglichkeit, neue Marktsegmente und das gesamte Wettbewerbsumfeld zu analysieren
Praxistipps: So holen Sie das Maximum aus Fulltake-Analysen heraus
Fulltake-Analysen entfalten ihren vollen Wert, wenn Daten gezielt eingesetzt werden:
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Klare Ziele setzen:
Definieren Sie Fragestellungen und KPIs von Anfang an, zum Beispiel Marge, Umsatz oder Marktanteil, damit die Analysen klar fokussiert bleiben.
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Regelmäßig aktualisieren:
Märkte verändern sich schnell. Ein quartalsweiser Fulltake plus kontinuierliches Monitoring wichtiger Kategorien sorgt für Relevanz; in Hochphasen sind kürzere Intervalle sinnvoll.
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In Prozesse integrieren:
Verbinden Sie die Daten mit ERP- oder Pricing-Tools, teilen Sie Erkenntnisse im Category Management und nutzen Sie automatisierte Alerts, um Bewegungen der Wettbewerber frühzeitig zu erkennen.
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Das Team befähigen:
Schulen Sie Manager und Einkäufer darin, Dashboards aktiv zu nutzen; Tools schaffen nur dann Mehrwert, wenn sie im Arbeitsalltag tatsächlich eingesetzt werden.
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Daten in Maßnahmen umsetzen
Priorisieren Sie Erkenntnisse mit hoher Wirkung, weisen Sie klare Verantwortlichkeiten zu, setzen Sie Maßnahmen konsequent um und messen Sie die Ergebnisse, zum Beispiel mit A/B-Tests.
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Iterativ vorgehen:
Betrachten Sie Fulltake als Teil eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses: Überprüfen Sie die Effekte und optimieren Sie Ihre Maßnahmen laufend weiter.
Fazit: So eingesetzt wird Fulltake vom statischen Reporting zum dynamischen Steuerungsinstrument für den Geschäftserfolg.
Fünf Fragen, die
Fulltake-Analysen
beantworten
Der wahre Wert einer umfassenden Sortimentsanalyse zeigt sich in den Entscheidungsfragen, die sie beantworten kann. Hier sind fünf zentrale Fragen, auf die Fulltake-Analysen konkrete Antworten liefern – Antworten, die sonst oft im Ungefähren bleiben würden:
Fulltake identifiziert Produkte, bei denen Ihre Preise unter denen der Wettbewerber liegen, ohne dass Ihnen dieser Preisvorteil tatsächlich mehr Kunden bringt. Häufig handelt es sich dabei um Artikel mit starker Marktposition, hoher Kundenloyalität oder geringer Preissensibilität. Hier können Preise vorsichtig angehoben werden, um Marge zu gewinnen, ohne dass die Absatzzahlen einbrechen.
Die Daten zeigen, welche Produkte eine hohe Preiselastizität aufweisen. Das bedeutet: Eine Preissenkung, selbst eine kleine, führt zu einem überproportionalen Anstieg der Verkäufe. Solche Artikel – etwa im Einstiegssegment oder als Traffic-Treiber – sind ideale Kandidaten für Aktionen oder dauerhafte Preisanpassungen, weil sie den Absatz besonders stark hebeln.
Der Vergleich Ihres Sortiments mit dem Gesamtmarkt macht Lücken sichtbar, die profitables Wachstumspotenzial bieten. Vielleicht bieten Ihre Wettbewerber erfolgreich ein Produkt an, das Sie noch nicht führen? Oder es gibt einen Trend, etwa nachhaltige Materialien oder neue Marken, den Sie bislang nicht bedienen. Fulltake macht diese Chancen sichtbar, sodass Sie Ihr Sortiment gezielt erweitern können, bevor es andere tun.
Durch die kontinuierliche Analyse des Gesamtmarktes lassen sich Trends frühzeitig erkennen. Steigt zum Beispiel die Nachfrage nach einer bestimmten Produktkategorie stark an? Verschieben sich Preispunkte, werden Produkte also tendenziell teurer oder günstiger? Treten neue Anbieter in den Markt ein? Mit Fulltake-Daten können Sie solche Entwicklungen fundiert belegen und für Ihre Strategie nutzen – sei es in der Produktentwicklung, im Marketing oder im Einkauf.
Durch die kontinuierliche Analyse des Gesamtmarktes lassen sich Trends frühzeitig erkennen. Steigt zum Beispiel die Nachfrage nach einer bestimmten Produktkategorie stark an? Verschieben sich Preispunkte, werden Produkte also tendenziell teurer oder günstiger? Treten neue Anbieter in den Markt ein? Mit Fulltake-Daten können Sie solche Entwicklungen fundiert belegen und für Ihre Strategie nutzen – sei es in der Produktentwicklung, im Marketing oder im Einkauf.
All diese Fragen laufen letztlich auf eines hinaus: „Wo stehen wir und was sollten wir tun?“ Fulltake-Analysen liefern die faktische Grundlage, um diese Frage fundiert zu beantworten. Sie nehmen Entscheidungen die Subjektivität und ersetzen sie durch belastbare Evidenz.
Typische Fragen zum Fulltake-Ansatz
Im Folgenden beantworten wir einige häufig gestellte Fragen (FAQs) zum Fulltake-Ansatz und zu den Leistungen von PREISmonitoring:
Der Fulltake-Ansatz bietet den größten Mehrwert für Unternehmen mit umfangreichen Sortimenten, komplexen Märkten oder strategischen Herausforderungen wie Markteintritten oder Produkteinführungen. Je größer die Unsicherheit und Komplexität, desto eher lohnt sich ein Fulltake, um Klarheit zu schaffen. Für kleinere Unternehmen mit sehr spitzem Fokus kann dagegen gezieltes Preismonitoring für einige Dutzend Artikel ausreichen, da hier das Verhältnis von Aufwand und Nutzen abgewogen werden muss. Allerdings zeigt die Praxis oft, dass selbst mittelständische Händler überraschende Erkenntnisse gewinnen, wenn sie ihr gesamtes Marktumfeld erstmals in Zahlen sehen. Kurz gesagt: Grundsätzlich ist der Ansatz für alle geeignet, aber der ROI steigt mit Größe und Dynamik des Geschäfts.
Die optimale Häufigkeit hängt stark von der Dynamik Ihres Marktes und Ihren konkreten Zielen ab. In eher stabilen Märkten, in denen sich Preise selten ändern und das Sortiment kaum bewegt, kann eine halbjährliche Analyse ausreichen, um strategisch die richtigen Weichen zu stellen. In den meisten Branchen hat sich ein quartalsweiser Fulltake als sinnvoller Rhythmus bewährt – ergänzt durch ein kontinuierliches Monitoring besonders kritischer Produkte oder Kategorien, etwa über Category Fulltake oder klassisches Preismonitoring in kürzeren Intervallen. In sehr dynamischen Märkten, zum Beispiel in der Unterhaltungselektronik oder im Fashion-Bereich während der Abverkaufsphasen, können auch monatliche oder sogar wöchentliche Fulltakes sinnvoll sein. Letztlich richtet sich das nach Ihrem Informationsbedarf: PREISmonitoring berät Sie dazu, welche Frequenz wirtschaftlich und praktisch am sinnvollsten ist.
PREISmonitoring ist bei der Datenübertragung sehr flexibel. Sie können zwischen Datei-Exporten wie Excel, CSV oder JSON, einer API-Anbindung oder der Aufbereitung in Tools wie Power BI wählen. Viele Kunden starten zunächst mit Excel- oder CSV-Reports, um ein Gefühl für die Daten zu bekommen, und wechseln anschließend zur API-Anbindung, sobald sie produktiv gehen. So fließen die Daten direkt in das eigene Dashboard oder ERP-System.
Die konkrete Umsetzung stimmen wir mit Ihrer IT-Abteilung ab. In der Regel ist der Integrationsaufwand gering: Wir liefern das Format, das Sie benötigen. Auch Schnittstellen zu gängigen Shop- oder PIM-Systemen sind möglich. Das Prinzip lautet: Die Daten sollen dort nutzbar sein, wo Sie sie brauchen. Um die technische Umsetzung im Hintergrund kümmern wir uns.
Einfache Web-Scraping-Tools können Daten punktuell auslesen, zum Beispiel einen bestimmten Preis von einer Seite. Der Fulltake-Ansatz von PREISmonitoring bietet dagegen eine vollständige Lösung für Datenerhebung, Aufbereitung und Analyse. Die Technologie wurde speziell für die Herausforderungen im E-Commerce entwickelt. Dazu zählen unter anderem sich häufig ändernde Shopstrukturen, Variantenartikel, laufend neue Produkte, unterschiedliche Darstellungsformate auf Desktop und Mobile sowie Captchas oder andere Sperrmechanismen, die zuverlässig bewältigt werden müssen.
Darüber hinaus liefert Fulltake nicht nur Rohdaten, sondern auf Wunsch auch interpretierte Erkenntnisse und persönliche Betreuung. Im Kern ist Fulltake ein Managed Service: Sie sagen, was Sie wissen möchten, und PREISmonitoring kümmert sich darum, die Informationen zu ermitteln und verständlich aufzubereiten. Web-Scraping-Tools lassen Sie mit den technischen Details meist allein und erreichen in der Regel nicht annähernd die inhaltliche Tiefe und Abdeckung, die Fulltake bietet.
PREISmonitoring legt großen Wert auf Datenqualität. Die Crawling-Prozesse sind so eingerichtet, dass Daten zum gewünschten Zeitpunkt frisch aus den Zielquellen abgerufen werden. Vor jeder Bereitstellung erfolgen Qualitätskontrollen: Plausibilitätsprüfungen (zum Beispiel: liegen Preise im erwarteten Bereich? Stimmen Mengenangaben?), Vergleiche mit historischen Daten (ungewöhnliche Sprünge werden überprüft) und mehr. Zudem stehen wir in engem Austausch mit unseren Kunden. Falls Ihnen etwas Ungewöhnliches auffällt, gehen wir dem sofort nach.
Dank unserer langjährigen Erfahrung kennen wir typische Stolpersteine, etwa die Unterscheidung ähnlich aussehender Produkte oder die korrekte Behandlung von Netto- und Bruttopreisen im B2B-Bereich, und haben dafür entsprechende Lösungen etabliert. Das Ergebnis sind aktuelle, präzise und verlässliche Daten, auf deren Basis Sie fundierte Entscheidungen treffen können.
So starten Sie mit dem Fulltake-Ansatz
Der Einstieg in eine umfassende Sortimentsanalyse mit PREISmonitoring ist unkompliziert, und wir begleiten Sie dabei eng. Grundsätzlich sind es nur vier Schritte bis zur vollständigen Markttransparenz:
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Erstberatung und Bedarfsanalyse:
Am Anfang steht ein unverbindliches Beratungsgespräch. Wir möchten verstehen, was Sie benötigen: Welche Produkte oder Märkte bereiten Ihnen aktuell Kopfzerbrechen? Vor welchen Entscheidungen stehen Sie, für die Sie datenbasierte Unterstützung suchen? In diesem ersten Austausch klären wir gemeinsam Ihre Ziele, die aktuelle Marktsituation und mögliche Besonderheiten Ihres Geschäftsmodells. Auf dieser Basis entwickeln wir ein maßgeschneidertes Konzept für Ihre Fulltake-Analyse. Schon in dieser Phase lässt sich skizzieren, welcher Umfang sinnvoll ist und welche Ressourcen benötigt werden.
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Festlegung des Analyseumfangs:
Nun wird konkret festgelegt, welche Märkte, Shops und Produktkategorien analysiert werden sollen. Gemeinsam priorisieren wir: zum Beispiel zunächst die wichtigsten Wettbewerber im Heimatmarkt, eventuell ergänzt um einen Blick auf Amazon – oder einen umfassenden europäischen Überblick, je nach Zielsetzung. In diesem Schritt definieren wir auch die relevanten Produktattribute, also was genau erfasst werden soll, sowie die gewünschte Frequenz der Datenerhebung, etwa einmalig oder monatlich. Ebenso klären wir technische Fragen: Werden Zugangsdaten benötigt, zum Beispiel für geschlossene Shops? In welchem Format sollen die Ergebnisse bereitgestellt werden? Dieses detaillierte Briefing stellt sicher, dass das Projekt sauber aufgesetzt wird.
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Umsetzung und erste Datenlieferung:
Sobald alle Parameter abgestimmt sind, starten wir mit der Datenerhebung. Unsere Entwickler richten die Crawler für die ausgewählten Quellen ein. Mit der ersten Datenlieferung wird unmittelbar sichtbar, welche Breite und Tiefe die Informationen haben. Sie erhalten die Ergebnisse im vereinbarten Format, und auf Wunsch gehen wir diese gemeinsam mit Ihnen durch. Gerade beim ersten Durchlauf entstehen oft viele Aha-Momente. Wir unterstützen Sie dabei, die Daten richtig einzuordnen und die Punkte herauszuarbeiten, die für Ihre Ziele besonders relevant sind.
Oft lassen sich bereits daraus erste Handlungsempfehlungen ableiten, zum Beispiel: „Produkt X ist deutlich teurer als alle Wettbewerber – prüfen Sie hier, ob eine Preisanpassung sinnvoll ist.“ -
Laufende Betreuung und Optimierung:
Ein Fulltake-Projekt ist kein einmaliges Vorhaben – jedenfalls dann nicht, wenn Sie langfristig davon profitieren möchten. Nach der ersten Analyse besprechen wir gemeinsam, wie es weitergehen soll. Vielleicht möchten Sie die Auswertung regelmäßig wiederholen, den Umfang erweitern, also zusätzliche Shops oder Länder einbeziehen, oder gezielt tiefer in bestimmte Reports einsteigen. PREISmonitoring bleibt dabei Ihr Partner und passt den Service fortlaufend an Ihre Anforderungen an. Sie erhalten weiterhin Unterstützung und können jederzeit Fragen stellen oder individuelle Anpassungswünsche einbringen. So ist sichergestellt, dass die Fulltake-Analysen mit der Entwicklung Ihres Unternehmens Schritt halten und Sie dauerhaft begleiten.
Der Prozess ist einfach und wird von uns Schritt für Schritt begleitet – von der ersten Idee bis zum laufenden Marktmonitoring.
Vollständige Transparenz als
Grundlage für fundierte
Entscheidungen
In einem zunehmend wettbewerbsintensiven und globalisierten E-Commerce-Umfeld ist umfassende Markttransparenz kein Luxus mehr, sondern eine Notwendigkeit. Der Fulltake-Ansatz von PREISmonitoring liefert genau diese Transparenz – und schafft damit die Grundlage für datenbasierte Entscheidungen, die sich direkt auf Marge, Umsatz und Wettbewerbsposition auswirken.
Praxisbeispiele zeigen, dass der systematische Einsatz von Fulltake-Analysen zu konkreten, messbaren Ergebnissen führt. Ob bei der Identifikation von Preiserhöhungspotenzialen für 34,5 % des Sortiments im Beispiel des Herstellers oder bei der tiefen Einsicht in die Dynamik des Hörbuchmarkts mit über 11.500 Neuerscheinungen in nur 70 Tagen – in jedem Fall haben die Unternehmen Wissensvorsprünge gewonnen, die sie in bares Geld umwandeln konnten. Und selbst das extreme Beispiel einer fehlerhaften Preisgestaltung im Apothekenmarkt macht deutlich: Vollständige Marktinformationen schützen vor Fehlern, die andere begehen.
PREISmonitoring verbindet technologische Kompetenz mit über 15 Jahren Erfahrung im Preismonitoring und engagierter deutschsprachiger Betreuung. Diese Kombination macht uns zum idealen Partner für Ihre umfassende Sortimentsanalyse – im Vereinigten Königreich, in Europa und darüber hinaus. Wir verstehen sowohl die Zahlen als auch das Geschäft dahinter.
Sind Sie bereit, die Potenziale in Ihrem Sortiment zu entdecken? Möchten Sie herausfinden, welche Gewinne Ihnen bislang möglicherweise entgangen sind? Dann zögern Sie nicht: Kontaktieren Sie PREISmonitoring für ein unverbindliches Erstgespräch. Lassen Sie uns gemeinsam herausfinden, wie Fulltake-Analysen Ihrem Unternehmen zu vollständiger Markttransparenz und damit zu mehr Erfolg verhelfen können. Ihr Wettbewerbsvorteil wartet darauf, genutzt zu werden.