Preisbeobachtung in Zeiten des Echtzeit-Webs
Die ACQUISA greift in ihrer Ausgabe 04/2011 ein für den Internethandel spannendes Thema auf: softwaregestützte Preisoptimierung.
Ein Interview mit Frank Wilhelm Gaul, tripuls-Experte für Preisbeobachtung, gibt Einblicke in eine sensible Domaine des Handels.
Die Ausgangslage scheint klar: Dynamisch optimierte Preise versprechen dem Onlinehändler Margen- und Wettbewerbsvorteile durch eine maximale Ausschöpfung des erreichbaren Nachfragepotenzials.
Bei genauerer Beobachtung begegnen uns in unserem Konsumentenalltag bereits heute einige Onlineangebote mit dynamischer Preiskomponente, sei es bei Ebay oder auf Ticket-Buchungsportalen.
Jeder Onlinehändler weiß um die Bedeutung dieses Themas, viele haben aber Angst, die Preishoheit ausschließlich einer Software zu überlassen.
Zudem ist offensichtlich, dass nur mit Hilfe einer automatischen Preisbeobachtung und deren Ergebnisse dynamische Preise in den eigenen Onlineshop einfließen können.
„Die heilige Kuh schlachten“
Der heutige Produktmanager eines Onlineshop-Betreibers "hechelt" allerdings oftmals noch aus Gewohnheit – wie in Offline-Zeiten – händisch den externen Preisen hinterher und versucht die eigenen Preise manuell im Griff zu behalten.
Geht natürlich nicht – und deswegen muss die heilige Kuh des Onlinehandels geschlachtet werden.
Eine detaillierte Einschätzung unseres Kollegen Frank Wilhelm Gaul finden Sie in diesem ACQUISA-Artikel zum Thema Preisbeobachtung.



